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Achtung! Im Hintergrund hören Sie ein musikalisches Motiv von Barbara Gescher zum Stück. Schalten Sie Ihre Lautsprecher an! |
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Titanic - Sternennacht Uraufführung: 17. April 1997 Bruno-Goller-Haus Gummersbach
Der Untergang der Titanic am 15. April 1912 gehört zweifelsohne zu den Top Ten der Katastrophen-Hitliste. Das zeitgenössische Stück »Titanic Sternennacht« von Martin Kuchejda wie auch die Inszenierung von Dietmar Kobbolt verzichten ganz bewusst auf den Katastrophenvoyeurismus. Sie spinnen vielmehr ein Geflecht von Reisen durch Raum und Zeit, von Zuständen zwischen Gestern und Heute. Unsere Inszenierung widmet sich einer Zwischenwelt. Es ist ja so, als läge am Grunde des Meeres das Schiff konserviert, als könnten die luxuriösen Feiern jeden Augenblick weitergehen. In dieser Welt, in diesem Zustand begegnen sich Menschen, die sich eigentlich nicht begegnen können: Der Meeresforscher und Titanic-Entdecker Ballard und der zweite Offizier der Titanic Lightoller; John Jacob Astor, der reichste Mann der Welt und Archibald Butt, Berater des amerikanischen Präsidenten; ein junger Mann, der Amerika entdeckt hat und ein alter Mann, der seit 85 Jahren jede Nacht mit der Titanic untergeht; der Barmann Lloyd, dem alle begegnen, weil er zumindest von dieser Welt nicht ist.
Presse: "Fazit: großes und anspruchvolles Theater, das man nicht versäumen sollte.“ (Kölnische Rundschau) "Schauspieler und Regie vermitteln zwischen Atmosphärischem und Komödiantischem mit traumwandlersicher Sicherheit. Ein außerordentliches Ereignis.“ (Theater Rundschau) "So zaubert c.t.201 einmal mehr die Schönheit der Illusion herbei, statt nur schöne Illusion zu verschenken“ (Einblick) "Ein grandioser Theaterabend!“ (Express) |
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