Parzival oder: Die Suche nach dem heiligen Gral

1997
Mit Heidrun Grote, Tomasso Tessitori, Sunga Weineck
Regie Dietmar Kobboldt
Dramaturgie Gabriele Fischer
Musik Barbara Gescher
Kostüme Susanne Anft
Licht Boris Knoblach
Mitarbeit Daniel Kötter
Premiere 5. November 1997
nach Wolfram von Eschenbach
c.t.201 begibt sich auf eine Reise ins Mittelalter und begleitet Wolframs Parzival auf der Suche nach sich selbst und dem Mythos vom heiligen Gral. Entstanden ist ein Stück über Liebe und Schuld, Zweifel, Fluch und Flucht und der schwierigen Suche nach der Identität. Bildhaft und musikalisch, witzig und ernsthaft und voller Faszination.

 

PRESSE:
„Mitunter speist sich die Lust aus dem zweifelhaften Vergnügen sch beim Hörensehen zu beobachten: (…) Dann aber verschmelzen die Geschichte des Parsifal und die des Bühnenprotagonisten – und es wird einem gewahr, wie präzise Choreographie und Spannung ausgearbeitet sind.“ (Ina Henrichs im Kölner Stadt-Anzeiger)

 

„Was passiert, wenn ein Mensch diese Oper hört – nicht sieht, wohlgemerkt. Die Situation wird verstärkt durch die Öffentlichkeit des Hörens – die Radio-Konsumenten zu Hause hören das Gleiche wie Moser auf der Bühne und die Zuschauer im Saal.“ (Brigitte Schmitz-Kunkel in Kölnische Rundschau)