Pres­se

Wutbürger:innen | Rheinerlei

29. November 2021

Rheinerlei als Teil der „Wutbürger:innen“ – c.t 201-Kollektiv Von Tim Hildebrandt|29.11.2021 Ein Wutschreiben Ich bin wütend und müde zugleich. Ich bin wütend, weil ich müde bin. Und ich bin müde, weil ich wütend bin. Ein Teufelskreis. Mich umgibt eine Müdigkeit, die mich nicht loslässt, die an mir zerrt, die mich verändert. Ich spüre sie, ich

33 FRAUEN | RHEINERLEI

26. November 2021

Rheinerlei und die „33 Frauen“ – c.t.201 im Comedia Theater Von Tim Hildebrandt |  23.11.2021   Ein überfälliger Blick in die Geschichte Wie heißt es so schön? Geschichte wird von Siegern geschrieben. Welch Zufall, dass sich in den letzten Jahrhunderten zumeist Männer an der Geschichtsschreibung austoben durften und Frauen in jener oftmals gar nicht, im besten

33 Frauen | CHOICES

10. August 2021

Ein Vorbericht zu „33 FRAUEN“  

Krabat

8. Juni 2021

Ach! Ihr dunklen Mächte   “Betreten der Mühle auf eigene Gefahr!“ So heißt es auf dem Ausweis, den sich jeder Zuschauer der Vorstellung „Krabat“ umhängen muss, bevor er den Roten Saal der Comedia betritt. Da kann einem schon mulmig werden – wäre man denn auf sich allein gestellt. Doch der Ausweis ordnet uns einer von

Hymnen an die Nacht

8. Juni 2021

„Innige Szenen auf engem Raum. Theater zum Anfassen. Ein Augenschmaus – und dank der prächtigen Hintergrundmusik von Barbara Gescher ein Fest aller Sinne. Ein Muß nicht nur für Frisch-Verliebte.“ Express „…diese Expedition ins innere der Nacht bleibt eine betörende Versuchung.“ Kölnische Rundschau „Diese Variationen über Tag und Nacht, über Leben und Tod, gehören zweifellos zu

PrometheuS

8. Juni 2021

„Kobboldt (…) skizziert eine penibel abgemessene, atmosphärische und gleichzeitig existenzphilosophische Studie von starkem Sinnenreiz, in der die Menschenliebe und das Gefühl als Summe des Daseins erscheint.“ Kölner Stadt-Anzeiger „…die Auflösung in poetisch-lebendige Szenenbilder gibt den Goethe-Versen immer wieder neue Nuancen und läßt die Schönheit der deutschen Sprache mit ihrer sinnlichen Anschaulichkeit wundervoll erlebbar werden.“ Kölnische

Faust – der Tragödie zweiter Teil

8. Juni 2021

„Kaum je hat man zuvor hat man Goethes späten Theater-Trumm in so schlichten und dabei wirkungsmächtigsten Bildern gesehen. (…) Diese „Faust II“ –Aufführung schafft schier die Quadratur des Kreises.“ Kölner Stadt-Anzeiger „Nachtwandel zwischen Traum und Tiefgang, ein faustischer Versuch von profan bis vielschichtig: klasse!“ Oberbergischer Anzeiger

Iphigenie auf Tauris

8. Juni 2021

„Eine Aufführung, die meisterlich zeigt, dass auch in der antiken Tragödie Lachen erlaubt ist, ohne dass Goethe und seine Helden der Lächerlichkeit preisgegeben werden“ Kölnische Rundschau „Die große Bühne wird mit einfachsten Mitteln lautstark, bewegungsreich und durch starke Lichtkontraste ausgefüllt.“ Potsdamer Morgenpost „Kobboldt und seine Truppe c.t.201 mögen ein Beispiel dafür sein, zu welch hervorragenden

Amphitryon

8. Juni 2021

„Die Regie fängt den Zustand zertrümmerten Urvertrauens mit dem Einsatz des beweglicher Spiegel und der Musikbegleitung Barbara Gescher auf, die anschaulich demonstrieren, wie die Liebe und damit die ganze Welt zerbrechen kann.“ Kölnische Rundschau „Heidrun Grote als Alkmene: Sie meistert wunderbar die Gratwanderung zwischen Königin und Opfer des Olympiers“ „Tomasso Tessitori spielt den Sosias …

Parzival oder: Die Suche nach dem heiligen Gral

8. Juni 2021

„Keine Frage: Das Ensemble c.t.201 (…), ein ausgewiesener Klassik-Vitalisierer (…), hat sich mit dem Epos aus dem Arturs-Sagenkreis die bislang schwierigste Spielvorlage ausgeguckt. Die mehr als 25 000 Verse des Wolfram von Eschenbach umfassen schließlich nicht nur Jahrzehnte, sondern auch ganze Welten – äußere wir innere -. Deshalb ist dieser Theaterabend keinesfalls ein rasch und

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