Pres­se

Penthesilea

8. Juni 2021

„Ein Theaterabend, der in seiner Ästhetik unbedingt sehenswert ist.“ Rolf Finkelmeier in Theater Pur 27 „… eine faszinierende Inszenierung.“ Thomas Linden in Kölnische Rundschau „Den düsteren Stoff haben die Regie und die Mitglieder des Ensembles c.t. 201 gekonnt in ein stimmungsvolles Gewand gekleidet. Musikalische Untermalung und unterschiedliche Beleuchtungen sind die Mittel, die die Tragödie mit

Gertrude Stein weiter anfangen. wir fangen an

8. Juni 2021

„Wunderbar, wie Christine Kättner, Aurélie Thépaut und Tobias Novo mit großen Augen Wörter probieren und scheinbar spontan Szenarien erfinden, als seien sie vergnügt experimentierende Kinder (…). Hier wird die Bühne wirklich zum Spielplatz und vermeintlich Anstrengendes ganz leicht.“ Kölner Stadt-Anzeiger „Christine Kättner, Aurélie Thépaut und Tobias Novo machen sich mit Lust und harmonischer Spielfreude an

HamletMaschine

8. Juni 2021

„…eine beklemmende Totalität aus Sprache, Musik, rhythmischen Pochen und was auch immer, ging unter die Haut, kroch ins Herz, in die Seele, durchdrang alles, woraus ein Mensch besteht“ Kölner Stadt-Anzeiger „…Kobboldts düsteres Arrangement kippt nicht in Niedergeschlagenheit um, sondern konzentriert die Unentrinnbarkeit des Schicksalsverlaufs in pure Intensität.“ Kölnische Rundschau

[AI][SLÆ­M] I.SLAM

26. November 2016

“Großartige Inszenierung (…) absolut präzise agierender Chor (…) vier starke Hauptdarsteller (…) Auf dem schmalen Grat von Ironie und Schuldzuweisung hält Manuel Moser perfekt die Balance.” Kölnische Rundschau

Angst oder wie Walter zum Attentäter wurde

26. November 2015

KURT-HACKENBERG-PREIS FÜR POLITISCHES THEATER 2015! “Die tagespolitische Herausforderung, sich künstlerisch mit den oftmals so zorngetränkten Sorgen der Mittelschicht auseinander zu setzen, haben Moser und sein Team angenommen und in eine Form gebracht, die ironischen Kommentar und politisches Feuilleton fein ausbalanciert. Dass die lange geplante Produktion dabei auf so bestürzende Weise auf die Wirklichkeit verweist, ist

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20. November 2012

Wort- und gestenreich, mit sichtlichem Vergnügen an Klatsch und Tratsch erzählen und spielen Jennifer Ewert, Rebecca Madita Hundt und Manuel Moser unter der straffen Regie von Tim Mrosek. www.koeln-nachrichten.de …eine kluge, kurzweilige Abrechnung mit dem modernen Theater, schaurig und amüsant zugleich. akT Eine Aufführung, die nie vorgibt, mehr zu sein, als sie ist: eine intelligente,

Toller / Fallada

20. September 2010

„Kein Stück, eher ein Dialog, der den Zustand unserer Zeit vermisst im Blick auf eine andere Epoche und auf zwei Künstler (…). Zwei gegensätzlichere Charaktere mag man sich kaum vorstellen: Hier der resignierte Revolutionär und dort der resignierte Opportunist. Mrosek (…) interessierte sich einfach für diese beiden verzweifelten deutschen Existenzen, und er steckt uns mit

Der andere Weg

20. Dezember 2009

„Wie man der eigenen Kreativität mutig folgt, zeigt c.t.201 – eines von Kölns produktivsten und beständigsten freien Theatern. (…) So eröffnet das Experiment von c.t.201 eine neue, prickelnde Perspektive auf die Möglichkeiten des Theaters.“ Kölnische Rundschau „Drei Theaterminiaturen, die kurz und leicht sind, aber nie oberflächlich. (…) Eine sehenswerte Trilogie der größtmöglichen Unterschiede bei gemeinsamen

weiter anfangen. wir fangen an

20. September 2009

„Wunderbar, wie Christine Kättner, Aurélie Thépaut und Tobias Novo mit großen Augen Wörter probieren und scheinbar spontan Szenarien erfinden, als seien sie vergnügt experimentierende Kinder (…). Hier wird die Bühne wirklich zum Spielplatz und vermeintlich Anstrengendes ganz leicht.“ Kölner Stadt-Anzeiger „Christine Kättner, Aurélie Thépaut und Tobias Novo machen sich mit Lust und harmonischer Spielfreude an

Torquato Tasso

19. September 2008

„“Torquato Tasso“ als leichtes Spiel mit Witz und Ironie. … Es wurde ein „Tasso“ der Überraschungen. Kobboldt und Mrosek servieren ihn als Komödie, verpassen ihm einen tödlichen Schluß und präsentieren mit Lea Kaiser die Schauspielentdeckung der Saison. Verblüffend wirkt vor allem die kühne Volte, aus einem  Männerstück eine Frauenangelegenheit zu machen. Und: sie funktioniert. …

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