Über uns

Wie es anfing

c.t.201 produziert seit seiner Gründung 1993 unkonventionelle Theaterproduktionen, die sich gesellschaftlich relevanten Themen widmen und verschiedenen Regisseur:innen und Theaterschaffenden die Grundlage für ihre künstlerische Arbeit ermöglichen. Unsere Produktionen verbindet, dass wir neue Wege suchen und finden, mit den Zuschauer:innen in Kontakt zu treten, um so kommunikatives Theater zu produzieren, indem wir immer versuchen unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und verschiedene Haltungen zu verstehen. Damit liegt der Fokus unserer Arbeit auf einem offenen, experimentellen, inklusiven und themenbasierten Arbeiten.

Der Name c.t.201 geht zurück auf die Bezeichnung einer Farbfilterfolie für Scheinwerfer – den Tageslicht-Filter, der durch seine klare Konturierung die Bühne und das Geschehen präzise beleuchtet.

c.t.201 ist Mitglied:
NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
VDKK – Verein Darstellende Künste Köln
ASSITEJ – Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche

 

Produktionen

2021 – 33 Frauen
2021 – Klabauter
2020 – Bye, Bye Hochkultur
2019 – W.H.A.M. – Weißer Heterosexueller Alter Mann
2019 – Moby Dick
2019 – Frei//Sein
2018 – Values//Värde//Werte
2018 – WERTEmitbürger*innen
2018 – Being Peer Gynt
2017 – Krabat
2016 – [aɪ] [slæm] I.slam
2015 – Angst – oder wie Walter zum Attentäter wurde
2014 – Ampelmännchen
2014 – The origin and the end of everything
2013 – Die 70//80er Show
2013 – to boldly go – c.t.201 im Star Trek Universum
2013 – Wir sind wieder Wer! Die langen 50er Jahre
2012 – Verschwörung in Rom
2012 – Amnesie National
2012 – Ich sehe alles rosenrot – Karl May
2011 – 12
2011 – Doktor Faustus
2010 – Das Kränzchen
2010 – Toller/Fallada
2010 – Habent sua fata libelli – Bücherschicksale
2009 – Gertrude Stein: weiter anfangen. wir fangen an
2009 – Der andere Weg
2008 – Torquato Tasso / Johann Wolfgang von Goethe
2008 – Qohelet – Die Reden des Predigers
2008 – Parsifal – Versuch einer Annäherung / Richard Wagner
2007 – Penthesilea / Heinrich von Kleist
2006 – Jedermann / Hugo von Hofmannsthal
2005 – Die Winterreise / Wilhelm Müller/Franz Schubert
2004 – Wolf / Dietmar Kobboldt
2003 – Quant – Eine physikalische Revue über die Heisenbergsche Unschärferelation / Dietmar Kobboldt
2003 – Die Räuber / Friedrich Schiller
2002 – Die Sinfonien des Johannes Brahms – ein abenteuerliches Stück Musik-Theater
2001 – Mythos – Eine Reise durch die Zeit des Vergessens / Martin Kuchejda
2000 – Nathan der Weise / Gotthold Ephraim Lessing
1999 – IchundIch / Else Lasker-Schüler
1998 – Ein Traumspiel / August Strindberg
1997 – Parzival oder: Die Suche nach dem heiligen Gral / Wolfram von Eschenbach
1997 – Titanic – Sternennacht / Martin Kuchejda
1996 – Amphitryon / Heinrich von Kleist
1995 – Iphigenie auf Tauris / Johann Wolfgang von Goethe
1995 – Faust – der Tragödie zweiter Teil / Johann Wolfgang von Goethe
1994 – PrometheuS / Johann Wolfgang von Goethe
1994 – Hymnen an die Nacht / Novalis
1993 – HamletMaschine / Heiner Müller

 

Ruhm

2021 – Gewinner beim Westwind-Festival 2021 mit „W.H.A.M.“
2019 – Ausgewählt zu SPIELARTEN 2019 mit „Values//Värde//Werte“
2018 – Ausgewählt zu SPIELARTEN 2018 mit „Krabat“
2016 – Nominiert für den Kurt Hackenberg-Preis 2016 für „I Slam“
2015 – Gewinner des Kurt Hackenberg Preises 2015 für „Angst – oder wie Walter zum Attentäter wurde“
2015 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015 für „Angst – oder wie Walter zum Attentäter wurde“
2012 – Nominiert für den Kurt Hackenberg-Preis 2012 für „Amnesie National“
2011 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2011 für „12“
2011 – Nominiert für den Kurt Hackenberg-Preis 2011 für „12“
2011 – Ausgewählt zu Theaterszene Europa (2011) mit „Toller//Fallada“
2011 – Ausgewählt zu West Off (2011) mit „Toller//Fallada“
2010 – Nominiert für den Kurt Hackenberg-Preis 2010 für „Toller//Fallada“
2010 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2010 für „Toller//Fallada“
2010 – Ausgewählt zu Theaterszene Europa (2010) mit „Der andere Weg“
2009 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2009 für „Gertrude Stein – weiter anfangen. wir fangen an“
2004 – Nominiert für Theaterzwang 2004 für „Quant“
2003 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2003 für „Quant“
2002 – Gewinner des Kölner Theaterpreises 2002 für „Die Sinfonien des Johannes Brahms
2001 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2001 für „Mythos-Eine Reise durch die Zeit des Vergessens“
2001 – Ausgewählt zu SPIELARTEN 2001 mit „Nathan der Weise“
2000 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2000 für „Nathan der Weise“
1999 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1999 für „IchundIch“
1997 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1997 für „Titanic – Sternennacht“
1996 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1996 für „Amphitryon“
1995 – Gewinner des Kölner Theaterpreises 1995 für „Iphigenie auf Tauris
1994 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1994 für „PrometheuS“
1994 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1994 für „Faust – der Tragödie zweiter Teil“
1993 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1993 für „Hymnen an die Nacht“
1993 – Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1993 für „Hamletmaschine“