Pres­se

Titanic – Sternennacht

8. Juni 2021

„c.t.201 gelingt mit dieser Inszenierung ein Kunststück, das die Truppe nun schon seit Jahren vollführt, indem sie mit jedem neuen Projekt auch einen neuen künstlerischen Höhepunkt zu erklimmen versteht. … Ein erregendes theatralisches Kunstwerk.“ Kölnische Rundschau „Fazit: großes und anspruchvolles Theater, das man nicht versäumen sollte.“ Kölnische Rundschau „Schauspieler und Regie vermitteln zwischen Atmosphärischem und

Ein Traumspiel

8. Juni 2021

„Auch in Strinbergs Weltdrama spielen Kobboldt & Co. mit dem Weihevollen, tarieren aus, wie schön ein Bild sein kann, ohne süßlich zu wirken, wie weit man in barocker Weltentsagung waten kann, ohne sich den Weg zurück auf festen Boden zu verspielen. Witzlos wirkt der Ernste Abend nie. Wer, außer c.t. 201 würde einen Strinberg mit

IchundIch

8. Juni 2021

„Das ist ein Theaterabend, wie man ihn sich häufiger wünscht“ Kölner Stadt-Anzeiger „Es gelingt c.t.201 hier tatsächlich einmal mehr, einen sperrigen Stoff mit theatralischen Mitteln so zu erfassen und umzusetzen, dass er sinnlich greifbar wird. … Wie immer gehen c.t.201 den Text mit allen gebotenen Mitteln an: Sprache, Licht, Bühnenbild und die kongeniale Musik von

Nathan der Weise

8. Juni 2021

„Die Premiere von Lessings dramatischen Gedicht „Nathan“ made by c.t.201 in der Studiobühne hat mal wieder gezeigt: dieses Ensemble ist ein Glücksfall für Kölns Theaterszene. Heidrun Grote, Sunga Weineck und Tomasso Tessitori sind ein so wunderbar eingespieltes Team, daß sie das Publikum mit einer immer wieder faszinierenden Leichtigkeit in den Bann ihres im Textgewebe frei

Mythos – Eine Reise durch die Zeit des Vergessens

8. Juni 2021

„komische Höhepunkte – intellektuelle Brillanz“ Kölnische Rundschau „markante Bilder – ausgefeilte Lichtregie“ Kölner Stadt-Anzeiger „jede Melodie ein Evergreen für sich“ kultura-extra „Man draf zu dem Projekt gratulieren“ theater pur

Die Sinfonien des Johannes Brahms

8. Juni 2021

„Wer sich in Köln für Theater interessiert, sollte dieses Stück nicht verpassen“ Sven Lange in kultura-extra „ein erregendes Experiment“ Thomas Linden in der Kölnischen Rundschau „Dieser Brahms spielt in unser Leben hinein, trifft, wühlt auf, Schuld ebenso wie Euphorie. Grandiose Darsteller Absolut hörens- absolut sehenswert“ Oliver Czech im Kölner Stadt-Anzeiger „ein Theaterabend von atemberaubender Intensität“

Quant – Eine physikalische Revue über die Heisenbergsche Unschärferelation

8. Juni 2021

„Theater als Labor des Lebens: Das Ensemble c.t. 201 brilliert mit Quant“ „So macht Theater Spaß. Die Inszenierung lässt Raum für das Unerwartete, und dieses Moment elektrisiert das Publikum sofort“ Thomas Linden in der Kölnischen Rundschau „Quant ist eine gelungenes Experiment, das allerschärfste Wahrnehmung verdient“ Arndt Kremer im Kölner Stadt-Anzeiger

Die Räuber

8. Juni 2021

„Fazit: eine schauspielerisch exzellente, sehr eigenwillige Inszenierung…“ Arndt Kremer im Kölner Stadt-Anzeiger „Wobei Kobboldt virtuos mit Schillers Schnittechnik spielt und Handlungspartien kühn miteinander verschränkt“ Thomas Linden in der Kölnischen Rundschau „Sunga Weineck vereinigt in Franz epileptische Exaltation und Sanftheit auf gefährlich züngelnde Weise, Jürgen Clemens setzt einen Kontrapunkt des Gesammelten (…), mit erotischen Zwischentönen überzeugt

Wolf

8. Juni 2021

„Wieder dehnt c.t.201 in einem Gesamtkunstwerk die Grenzen dessen, was Theater reflektieren kann, in faszinierender Weise aus. (…) Das Wolfs-Projekt experimentiert mit dem, was sich dem rationalen Verstand bereits entzieht und erst in archetypischen Bildern seinen Zusammenhang offenbart. Fremd, verstörend, einzigartig.“ Oliver Cech im Kölner Stadtanzeiger „In Nordamerika gäbe es einen Academy Award für das,

Die Winterreise

8. Juni 2021

„Schuberts Liederzyklus dienst als das Barometer romantischer Stimmungslage – mit heftigem Ausschlag in Richtung Melancholie, Weltfremdheit und Ich-Kult. … Dietmar Kobboldt verstärkt das, indem er der romantischen Introspektion ein handfestes Liebesdrama unterlegt. … Der Zusammenstoß dieser Geschichte mit Schubert provoziert verblüffende Parallelen. Da trifft sich romantisches Außenseitertum mit der Welt des Varietés, die Lust am

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