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Homo+ – Neue Termine im März 2024 im Orangerie Theater!

Weitere Termine im März 2024: Von Donnerstag, 21. März bis Samstag, 23. März 2024  jeweils um 20:00 Uhr sowie am Sonntag, 24. März 2024 um 18:00 Uhr ist unsere Produktion „Homo+“ im Orangerie Theater zu sehen! Wir freuen uns Euch bei einer der Aufführungen begrüßen zu dürfen!

33 Frauen feierte Premiere am 14. August 2021!

Am letzten Samstag hatte unsere neue Produktion und Uraufführung „33 FRAUEN“ Premiere im Comedia Theater in Köln! Wir bedanken uns bei allen Produktionsbeteiligten für die tolle Arbeit und freuen uns Sie und Euch bei einer der nächsten Spieltermine begrüßen zu dürfen! 33 Frauen Eine Fem-Fame-Night von Manuel Moser und Sibel Polat Eine Produktion von c.t.201

W.H.A.M. beim Westwind-Festival 2021!

„W.H.A.M.“ im Rahmen des WESTWIND-Festival 2021 am 21. August 2021 um 14 und 17 Uhr im Kölner Künstler Theater in Köln! „W.H.A.M. – Weißer Heterosexueller Alter Mann“ wurde zum diesjährigen WESTWIND-Festival 2021 eingeladen! „W.H.A.M.“ ist ein medial präsenter Begriff, der kontrovers diskutiert wird. Einerseits gebraucht als ein legitimer kritischer Sammelbegriff, der bestehende patriarchal geprägte Machtstrukturen

Westwind-Festival 2021 und wir sind dabei!

37. Theatertreffen für junges Publikum NRW vom 19.–25. August 2021 im Comedia Theater Köln! Das Festival WESTWIND gilt bundesweit als eines der renommiertesten Theaterfestivals für junges Publikum. Es wird jedes Jahr von einem anderen NRW-Theater ausgerichtet. Neben einer Auswahl von NRW-Inszenierungen gibt es internationale Gastspiele und ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Diskussionen und Gesprächen. Das

[AI][SLÆ­M] I.SLAM

“Großartige Inszenierung (…) absolut präzise agierender Chor (…) vier starke Hauptdarsteller (…) Auf dem schmalen Grat von Ironie und Schuldzuweisung hält Manuel Moser perfekt die Balance.” Kölnische Rundschau

Angst oder wie Walter zum Attentäter wurde

KURT-HACKENBERG-PREIS FÜR POLITISCHES THEATER 2015! “Die tagespolitische Herausforderung, sich künstlerisch mit den oftmals so zorngetränkten Sorgen der Mittelschicht auseinander zu setzen, haben Moser und sein Team angenommen und in eine Form gebracht, die ironischen Kommentar und politisches Feuilleton fein ausbalanciert. Dass die lange geplante Produktion dabei auf so bestürzende Weise auf die Wirklichkeit verweist, ist