Peter Herff

Nächste Premiere: WUTBÜRGER:INNEN am 26. November 2021!

Der*die Wutbürger*in scheint angekommen: In der Mitte der Gesellschaft. Vom wütenden Brüller bei STUTTGART21 und PEGIDA fand er oder sie eine Heimat im Schoß der AfD und der CSU. Plötzlich umworben von anderen Parteien wurde es schwieriger und schwieriger für ihn und sie, sich überhaupt noch zu entscheiden. Schien er*sie am Anfang als Abschaum und

W.H.A.M. gewinnt beim WESTWIND-Festival 2021!

„W.H.A.M. – Weißer Heterosexueller Alter Mann“ ist einer der Gewinner beim diesjährigen WESTWIND-Festival 2021! Auszug aus der Begründung der Auswahljury: So gelingt es der Inszenierung auch, lustvoll und respektlos Fragen zur Sexualität anzusprechen, die herausfordern, aber nie unangenehm sind. (…) Zu verdanken ist dies (…) vor allem der mitreißenden Schauspielkunst der drei Darsteller*innen (…). Ihrer

Talking Tables

Ab Herbst 2021 ist unsere Produktion TALKING TABLES wieder auf der Bühne zu sehen! Nähere Informationen zum Stück findet ihr hier! Hier geht es, als kleiner Appetizer, zum Trailer von TALKING TABLES! Viel Spaß dabei und wir freuen uns schon darauf Euch bald wieder empfangen zu dürfen!

Krabat

Ach! Ihr dunklen Mächte   “Betreten der Mühle auf eigene Gefahr!“ So heißt es auf dem Ausweis, den sich jeder Zuschauer der Vorstellung „Krabat“ umhängen muss, bevor er den Roten Saal der Comedia betritt. Da kann einem schon mulmig werden – wäre man denn auf sich allein gestellt. Doch der Ausweis ordnet uns einer von

Hymnen an die Nacht

„Innige Szenen auf engem Raum. Theater zum Anfassen. Ein Augenschmaus – und dank der prächtigen Hintergrundmusik von Barbara Gescher ein Fest aller Sinne. Ein Muß nicht nur für Frisch-Verliebte.“ Express „…diese Expedition ins innere der Nacht bleibt eine betörende Versuchung.“ Kölnische Rundschau „Diese Variationen über Tag und Nacht, über Leben und Tod, gehören zweifellos zu

PrometheuS

„Kobboldt (…) skizziert eine penibel abgemessene, atmosphärische und gleichzeitig existenzphilosophische Studie von starkem Sinnenreiz, in der die Menschenliebe und das Gefühl als Summe des Daseins erscheint.“ Kölner Stadt-Anzeiger „…die Auflösung in poetisch-lebendige Szenenbilder gibt den Goethe-Versen immer wieder neue Nuancen und läßt die Schönheit der deutschen Sprache mit ihrer sinnlichen Anschaulichkeit wundervoll erlebbar werden.“ Kölnische

Faust – der Tragödie zweiter Teil

„Kaum je hat man zuvor hat man Goethes späten Theater-Trumm in so schlichten und dabei wirkungsmächtigsten Bildern gesehen. (…) Diese „Faust II“ –Aufführung schafft schier die Quadratur des Kreises.“ Kölner Stadt-Anzeiger „Nachtwandel zwischen Traum und Tiefgang, ein faustischer Versuch von profan bis vielschichtig: klasse!“ Oberbergischer Anzeiger

Iphigenie auf Tauris

„Eine Aufführung, die meisterlich zeigt, dass auch in der antiken Tragödie Lachen erlaubt ist, ohne dass Goethe und seine Helden der Lächerlichkeit preisgegeben werden“ Kölnische Rundschau „Die große Bühne wird mit einfachsten Mitteln lautstark, bewegungsreich und durch starke Lichtkontraste ausgefüllt.“ Potsdamer Morgenpost „Kobboldt und seine Truppe c.t.201 mögen ein Beispiel dafür sein, zu welch hervorragenden

Amphitryon

„Die Regie fängt den Zustand zertrümmerten Urvertrauens mit dem Einsatz des beweglicher Spiegel und der Musikbegleitung Barbara Gescher auf, die anschaulich demonstrieren, wie die Liebe und damit die ganze Welt zerbrechen kann.“ Kölnische Rundschau „Heidrun Grote als Alkmene: Sie meistert wunderbar die Gratwanderung zwischen Königin und Opfer des Olympiers“ „Tomasso Tessitori spielt den Sosias …

Parzival oder: Die Suche nach dem heiligen Gral

„Keine Frage: Das Ensemble c.t.201 (…), ein ausgewiesener Klassik-Vitalisierer (…), hat sich mit dem Epos aus dem Arturs-Sagenkreis die bislang schwierigste Spielvorlage ausgeguckt. Die mehr als 25 000 Verse des Wolfram von Eschenbach umfassen schließlich nicht nur Jahrzehnte, sondern auch ganze Welten – äußere wir innere -. Deshalb ist dieser Theaterabend keinesfalls ein rasch und