c.t.201
freies Theater Köln e.V.

Alle Neuigkeiten jetzt auch bei Facebook

*PREMIERE*

Sonntag, 16. April 2017, 18 h

Krabat

mit: Julia Hoffstaedter, Marius Bechen, Peter S. Herff
Regie: Carina Eberle
Dramaturgie: Manuel Moser und Katja Winke
Ausstattung: Dorothea Mines
Musik: Öğünç Kardelen
Regieassistenz: Hannah Lorenz

eine Koproduktion von c.t.201 und COMEDIA Theater Köln

Krabat hat es geschafft: Er entkommt einer ungemütlichen und kalten Gesellschaft, in der er bettelnd durch die Dörfer ziehen muss und betritt eine neue und glitzernde Welt der Möglichkeiten: Die dunkle Mühle im Koselbruch. Dort wird nicht nur Korn gemahlen, sondern die schwarze Magie gelehrt. Und die hat nicht nur eine große Faszination, sondern auch einen hohen Preis. Plötzlich verschwindet sein Freund Tonda unter mysteriösen Umständen. Die Zeit steht still. Krabat muss sich entscheiden.
Die Zuschauer*innen begeben sich mit Krabat auf eine geheimnisvolle Reise in eine Welt voller Macht und Abhängigkeiten. Es geht um Verantwortung und die Stärke des freien Willens: Darf ich alles, nur weil ich es kann? Welche Konsequenzen haben meine Entscheidungen und meine Handlungen für mich und andere? Wie weit kann und muss ich dabei gehen? Jede*r entscheidet. Selbst.

*Neue Termine*

6. - 10. Dezember 2016, 20h

Angst - oder wie Walter zum Attentäter wurde

mit: Nadja Duesterberg, Jennifer Ewert, Sefa Küskü, Gerhard Roiß
Inszenierung: Manuel Moser
Dramaturgie: Katja Winke
Ausstattung: Maurice Angrés

eine Koproduktion von c.t.201 und studiobühneköln

“Großartige Inszenierung (...) absolut präzise agierender Chor (...) vier starke Hauptdarsteller (...) Auf dem schmalen Grat von Ironie und Schuldzuweisung hält Manuel Moser perfekt die Balance.” (Kölnische Rundschau)

weiterlesen

*c.t.201 Lesespiel*

15. Dezember 2016, 19.30 Uhr

Ich verkünde große Freude

Old Shatterhand feiert Weihnachten

mit: Gabriele Maria Fischer, Barbara Gescher, Heidrun Grote, Hans Heller, Frank Kuebart, Tomasso Tessitori und Christina Vayhinger

»Ich verkünde große Freude, / die Euch widerfahren ist« – so beginnt Karl May sein großes Weihnachtsgedicht, das sich als roter Faden durch seinen Roman »Weihnacht« zieht. Hier feiert der Erzähler zunächst im Erzgebirge und später im Wilden Westen als Old Shatterhand Weihnachten – und Winnetou beschert Nuggets… Aber auch im Orient wird Weihnachten gefeiert: In Ardistan rufen Kara ben Nemsi und Hadschi Halef Omar gar eine Weihnachtsbaumschmuck-Manufaktur ins Leben. Weihnachten war nicht nur für seinen Helden, sondern auch für Karl May selbst immer ein ganz besonderer Zeitpunkt: Viele Katastrophen im Leben Karl Mays geschahen immer Weihnachten. Und doch feiert kaum ein Autor in seinem Werk so gern und schillernd das Christfest.

[aɪ] [slæm]

Nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2016

Wir müssen reden. Dringend. Über uns. Uns Deutsche. Und warum wir auf einmal wieder das Gefühl haben, wir müssten uns bekennen. Zum Islam. Zum Christentum. Zum Deutschsein. Zum Nichtdeutschsein.“

Termine:

19., 20., 21., 22. und 23. Mai 2017, 20h

weiterlesen